Lohnt die Reparatur?
Jan 14th, 2011 by Profimechaniker

Bei jedem defekten Artikel stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, ihn reparieren zu lassen oder ihn zu erneuern. Woran soll man die richtige Entscheidung fest machen? Eine defekte LED-Lichterkette kann z. B. schnell neu und günstig bestellt werden. Es kommt also immer darauf an, wie groß bzw. wie teuer der Schaden ist.

Bei komplizierten technischen Geräten kann ein Laie i.d.R. nicht auf Anhieb bemessen, wie umfangreich eine Reparatur ausfallen wird. Hier ist Rat vom und Vertrauen zum Fachmann gefragt. Ist dieser ehrlich, teilt er Ihnen mit, wann eine Reparatur lohnt und wann es unrentabel ist, in eine Reparatur mit teuren Ersatzteilen zu investieren. Dann heißt es endgültig, Abschied von dem guten Stück nehmen und an die Anschaffung eines neuen Produktes zu denken. Bei technischen Geräten sollte zudem immer hinterfragt werden, ob eine Neuanschaffung nicht sinnvoller ist. Mit dem neuen Gerät kann auch gleich die Weiterentwicklung mitgekauft werden. Dies könnte der Fall bei Strom sparenden Küchengeräten oder auch bei Computern sein.

In manchen Fällen ist die Entscheidung jedoch nicht so einfach, beispielsweise bei der Frage nach der Anschaffung eines neuen Autos oder der Reparatur des alten PKW. Da die Kosten für die Neuanschaffung sehr hoch ausfallen können, fällt die Wahl nicht selten darauf, das alte Fahrzeug noch einmal reparieren zu lassen.

Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen der Wert eines Gegenstandes nicht nach dem Preis bemessen wird. Die defekte alte Armbanduhr, die vom geliebten Opa geerbt wurde, soll ja schließlich auch weiterhin funktionieren. So kann es passieren, dass in die Reparatur mehr investiert wird, als die Uhr an Zeitwert besitzt. Ideell betrachtet ist sie für den Besitzer jedoch sehr kostbar. Darüber hinaus kommt es nicht selten vor, dass ein bestimmtes Produkt gar nicht mehr hergestellt wird. Auch in diesem Fall lohnt sich meistens die teurere Reparatur.

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Schnell zu einem neuen Job via Internet
Jan 12th, 2011 by Profimechaniker

Wenn man vor einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Job war, stürmte man samstags an den Kiosk und deckte sich mit aktuellen Zeitungen ein. Bei seriösen Medien machte der Stellenmarkt die Hälfte der Zeitung aus. Und wie ist das heute? Übrig blieb ein mageres Bündel, eine übersichtliche Anzahl von Seiten nur. Sind so wenig Stellen frei?
Sicherlich ist die Wirtschaftslage nicht mehr so rosig wie noch vor einige Zeit, aber der Hauptgrund für die Abnahme der Stellenangebote in den Printmedien ist das Phänomen Internet.

Anzeigen im Internet

Die Unternehmen sind dazu übergegangen, ihre freien Stellen auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen. Wie findet man sich in dem Dschungel aber zurecht? Das erledigt für Sie die Jobsuchmaschine. Ein Suchroboter spidert ständig eine Vielzahl der Unternehmensseiten im Internet und nimmt die neuesten Jobangebote in einen Index auf. Anhand dessen kann man bequem von Zuhause entweder per Berufsbezeichnung oder per Region die angeboteten Jobs anklicken.

Der Index führt alle Berufe auf, die momentan zur Verfügung stehen z.B. Informatiker/in, Zahnarzt/in oder Controller/in. Die Regionen sind nach Postleitzahlen oder Städten unterteilt. Egal ob Sie eine Vollzeitstelle, Halbtagsjob, Studentenhob, Ferialjob, Aushilfsjob sogar eine Lehrstelle suchen – hier findet man alles.

Reibungsloses Zugreifen

Wenn man umziehen muss, findet man auf dieser Plattform freie Jobs. Die Bedienung ist unkompliziert und einfach. Darüber hinaus laufen die Seite der Jobsuchmaschine über diverse Server. Das garantiert, dass die Seiten auch dann schnell geladen werden können, wenn viele User auf sie zugreifen.

Kostenloser Service

Und das beste an der Jobsuchmaschine ist, dass dieser Service komplett kostenlos ist.
Sowohl für die Unternehmen als auch für die Jobsuchenden fallen keine Gebühren an. Für Unternehmen ist es ein Weg, ihre Ausgaben für die Personalsuche niedrig zu halten. Man muss nämlich wissen, dass die Printmedien enorme Preise pro Anzeige verlangen. Deshalb sind die Firmen in den meisten Fällen nur noch an Internetveröffentlichungen interessiert.

Ein grosser Vorteil der Jobsuchmaschine für Suchende ist eine Datenbank, in die sich jeder mit seinen Fähigkeiten und dem Lebenslauf eintragen kann. So entsteht ein Bewerberpool. Viele Firmen annocieren inzwischen nicht, sondern suchen selbst in solchen Portalen nach Interessenten und picken sich die passenden Kandidaten heraus.

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